Mit über 60% Marktanteil ist Wordpress eines der am meist verwendetesten Content Management Systeme überhaupt. Ich selber bin schon 2010 mit Wordpress, damals war es noch eher ein einfaches Blog System, in Berühung gekommen. Und auch heute, rund zehn Jahre später, betreibe ich noch immer Websites mit Wordpress. Mit jedem Update sind nicht nur neue Funktionen hinzugekommen, sondern auch eine große Anzahl an Plugins und Themes.

Von b2/cafeblog zu Wordpress

Vor nicht ganz 20 Jahren hat der Entwickler Michel Valdrighi ein einfaches Blog System in PHP und MySQL entwickelt. Nachdem er die Entwicklung von seinem damaligen Blog System namens b2/cafelog eingestellt hatte, übernahm Matt Mullenweg die Entwicklung und gab der Software einen neuen Namen. Matt ist mit seiner Open Source Firma Automattic auch heute noch einer der Hauptentwickler von Wordpress, zu dem mittlerweile auch die Forensoftware bbpress, Gravatar.com und einige andere Dienste gehören. Wordpress selber steht unter GNU General Public License. Der Quellcode ist unter core.trac.wordpress.org öffentlich erreichbar.

Hauptfunktionen im Überblick

Jeder kann sich das Blog System kostenlos herunterladen, auf einem Server installieren und eigene Inhalte im World Wide Web veröffentlichen. Somit ist einer der Hauptfunktionen die Verwaltung von Inhalten. Es können Artikeln, Medien, Kategorien und Stichworte (Tags) verwaltet werden, ohne Erweiterungen installieren zu müssen.

Ein lebendiger Inhalt ist oft mit Bilder, Videos, Musik oder Downloads bestückt. In der Medienverwaltung lassen sich eigene Dateien hochladen und veröffentlichen. Gerade Bilder und Grafiken können sehr einfach hochgeladen und in einen Artikel eingebunden werden. Die eingebauten Werkzeuge im Bereich Medien bieten die einfache Möglichkeit Bilder zu verkleinern oder sogar zu Bearbeiten.

Neben Inhalte und Medien gibt es als fester Bestandteil die Benutzerverwaltung. Ein Administrator kann neue Benutzer manuell anlegen oder über ein öffentliches Registrierungsformular kann sich ein Gast selber registrieren. Damit ein Benutzer keinen Zugriff auf alle Inhalte hat, gibt es ein kleines Rechtesystem. Vom normalen Gast zum Redakteur bis hin zum Administrator kann ein Benutzer eingeordnet werden. So lässt sich zum Beispiel ein Online Magazin mit mehreren Redakteuren aufziehen.

Eines der Funktionen schlecht hin, das Wordpress groß gemacht hat, sind die zahlreichen Erweiterungen. Über 57.000 Erweiterungen gibt es derzeit im Wordpress Plugin Store zu finden. Besonders einfacht macht Wordpress einem die Installation von Erweiterungen. Diese können direkt aus dem Backend Bereich installiert we'rden. Einige Erweiterungen sind sogar durchaus zu empfehlen, denn sie erweitern das Blog System nicht nur, sondern können auch vor Angriffe schützen. Die wichtigsten WordPress Plugins sind auf dieser Seite ausführlich aufgelistet.

Die Software ist also nicht nur ein einfaches Content Management System, sondern kann als Instrument für kleine bis große Websites verwendet werden.

Tutorials on mass

Die Installation ist im grunde sehr einfach. Eine manuelle Installation schaffe ich mittlerweile in unter einer Minute, vorrausgesetzt der Server und eine Datenbank existieren schon. Für die nicht technik affinen gibt es allerdings auch das ein oder andere Wordpress Tutorial, bei dem jedem geholfen wird.

Grob zusammengefasst wird für einen eigenen Wordpress Blog ein Webhosting Paket benötigt (Gutscheine gibts unter dem Artikel!) Dieses beinhaltet in der Regel Speicherplatz für die Software, eine Datenbank, FTP Zugänge und eine inklusive Domain. Wichtig ist das PHP zur Verfügung steht, denn ohne dies funktioniert Wordpress nicht.

Über den FTP bzw. FTPS Zugang wird der Quellcode als nächstes hochgeladen und über die eigene Domain (Beispiel meine-firma.de) wird die nun eigene Websites aufgerufen und installiert. Eine detailliertere Anleitung ist in diesem Wordpress Tutorial nachzulesen und würde an dieser Stelle auch den Rahmen sprengen

Geld verdienen wie die Profis?

Das ist möglich, aber: Es verlangt von einem sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen ab. Die ersten Monate sind die anstrengendsten, in dem ersten Jahr wird kein großes Geld fließen und nach dem ersten Erfolg darf man auf keinen Fall nicht aufhören!

Aus Erfahrung weiß ich, dass viele nach einem guten Monat keine Lust mehr haben und aufgeben. Wer sich feste Ziele setzt und seinen Blog als Nebenjob betreiben möchte, der muss sich unbedingt einen Plan machen. Fragen wie Wie strukturiere ich den Blog?, Über welche Themen schreibe ich regelmäßig? und Was ist überhaupt meine Zielgruppe? müssen vorher durchdacht werden.

Blog über Geld verdienen im Internet, Neue Mode Trends und Ich bin Heimwerker sind mittlerweile ziemlich ausgeluscht und gibt es wie Sand am Meer. Mittlerweile kann ich nur jedem Raten sich mit einer Nische auseinander zu setzen.

Der Bereich "Heimwerken" darf zum Beispiel etwas genauer betrachtet werden. Ein Blog über Basteln und Werkeln zieht vielleicht eine breite Masse an, angenommen die Inhalte sind gut, doch ein Blog über Sägetechniken oder Holzverbindungen ist schon spezieller und erfordert genaueres Fachwissen. Und genau das ist der Punkt: Wer sein Fachwissen richtig einsetzt und in seinem eigenen Blog herunter schreibt, der bekommt automatisch mehr Aufmerksamkeit als alle anderen Blogs. Und mehr Aufmersamkeit bedeutet gleich eine besser Vermarktungsmöglichkeit.


Webhosting Gutscheine zu vergeben

Wie in diesem Artikel angesprochen, gibt es hier ein paar Webhosting Gutscheine von mir. Diese können beim Webhoster netcup GmbH eingelöst werden. (Ein Gutschein muss direkt beim Kauf eingelöst werden.)

  • Webhosting 2000 SE 30Prozent Rabatt (Produkt aufrufen)

    • 2234nc15988975632
    • 2234nc15988975631
    • 2234nc15988975630
  • 5€ Gutschein für Neukunden (www.netcup.de/webhosting)

    • 36nc15988976362
    • 36nc15988976361
    • 36nc15988976360